Beim 50. Zonser Nachtlauf über 7 Meilen (11,3 km) nahmen sieben Mitglieder des RTB-Marathonteams teil. Einige "Wiederholungstäter" waren während der letzen Jahren schon öfters dabei. Dieses Jahr gab es zwei Podiumsplätze. Aber auch die anderen Platzierungen können sich sehen lassen. Insgesamt absolvierten 900 Läufer und Läüferinnen den stimmungsvollen Rundkurs mit Highlight um die historische Stadtmauer und durch die Zonser Altstadt. Über 200 Fackeln und 500 Kerzen, sowie in diesem Jahr ein fast voller Mond, sorgten für eine feierlich, geheimnisvolle Beleuchtung.
Wie schon im letzten Jahr gewann Herrmann Haaser die AK M80. Dieses Jahr benötigte er für die Strecke 1:12:01 h. Gemeinsam mit Herrmann lief Deda Geiler die Strecke und benötigte daher die gleiche Zeit. Dies bedeutete für sie den 6. Platz in der AK W60.
Den zweiten Podiumsplatz sicherte sich Klaus Lipus. Mit seiner Zeit von 56:33 min wurde er 2. in der AK M65.
Aline Kasek erreichte den 8. Platz in der AK W30 mit ihrer Zeit von 1:01:54.
Heinrich Kasek wurde 6. in der AK M60 mit seiner Zeit von 57:29 min.
Bernd Zimmerbeutel erreichte den 7. Platz in der AK M65 mit seiner Zeit von 59:09 min.
Joel Max Geiler, jüngster Teilnehmer der Gruppe, wurde mit seiner Teit von 59:40 min 36. in der Männer Hauptklasse,
Schade war, dass Michael Stäblein wegen einer Verletzung dieses Jahr nur als Zuschauer und Unterstützer mit dabei sein konnte. Denn gerade er war bisher ein ganz fleißiger Teilnehmer und im letzten Jahr einer, der ebenfalls das Podium erreichte.
Nur 5 Tage zuvor nahmen Hermann und Heinrich am 36. Lauf rund um den Fühlinger See über 10 km teil und erreichten beide Podiumsplätze.
Herrmann gewann auch hier die AK M80 mit seiner Zeit von 1.00:45 h und
Heinrich wurde 2. in der AK M60 mit der Zeit von 50:43 min.
Anders als in Zons waren die Wetterbedingungen am Fühlinger See nicht perfekt, da regnerisch und windig.
Der nächste große Wettkampf steht mit dem Röntgenlauf am letzten Sonntag im Oktober an. Auch hier wollen unsere RTB-Athleten möglichst zahlreich teilnehmen.
Klaus Lipus